Ein Mann steht neben einem Clipboard, auf der eine Zeichnung zu sehen ist und spricht mit einem sitzenden Mann an einem Tisch

Aussichtsvolle Wende durchs Coaching

Für Muhammet war es ein Herzenswunsch im Verkauf zu arbeiten. Die Bedingungen während der Berufsausbildung präsentierten sich herausfordernd und der erfolgreiche Abschluss blieb aus. Mit der Unterstützung des Coaching Berufsbildung (COBE) hält er heute stolz den Fähigkeitsausweis in seinen Händen.

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Zwei junge Köche mit Haarschutzhaube arbeiten in der Küche

Potential vor Lehreintritt klären

Mohosen und Mahdi, beide mit afghanischen Wurzeln, aber im Iran aufgewachsen, sind für vier Wochen in der Stiftung Wendepunkt. In dieser Zeit wird ihr Potenzial für die einjährige Integrationsvorlehre (INVOL) geklärt, welche Türöffner für eine berufliche Grundbildung (EBA/EFZ) ist.

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Ein Herr sitzt an einem Tisch und löst Aufgaben auf einem Papier

Auf eigenen Füssen stehen lernen

Die Integration von Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen hat für Bund und Kantone hohe Priorität. Verschiedene Angebote sind dafür konzipiert worden. Omid aus Afghanistan, 24-jährig, nimmt am Arbeitsmarkt-Integrationsprogramm der Stiftung Wendepunkt teil und gibt Einblick in seinen Programmalltag.

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Eine Dame steht hinter dem Tresen und dem Zapfhahn vor einem Regal mit Gläser und Alkohol

Ziel erreicht – Stelle

Wer als Flüchtling in die Schweiz kommt, muss viel investieren, damit er eine Arbeit findet. Doch mit entsprechender Unterstützung und eigenem Willen ist es möglich. Das zeigt die Geschichte von Dahab.

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Eine Nahaufnahme bunter Kohlestifte in einem Becher

Zurück in den Arbeitsprozess

Dass der Weg ins Berufsleben steinig sein kann, hat Tamara erfahren. Nach fünf Jahren Jobabsenz beginnt die junge Frau in der Stiftung Wendepunkt wieder Mut zu schöpfen und ihre Zukunft zu planen.

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Viele Personen an einem langen Tisch, welche Schachteln für ein Spiel falten

Wie Flüchtlinge Arbeit finden

Wer als Flüchtling in die Schweiz kommt, muss grosse Hürden überwinden und viel investieren, damit er eine Arbeit findet. Das hat auch Herr A. erfahren. Der aus dem Südsudan geflohene Lastwagenfahrer liess sich nicht entmutigen. Heute arbeitet er in einer Logistikfirma.

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